Wenn man von verstecktem Inhalt spricht, meint man die Textinhalte und Links einer Webseite, die für die Besucher nicht sichtbar sind, aber dennoch im Quelltext stehen. Oftmals wird dieser Content durch Keywords überflutet, sodass Suchmaschinen dies häufig als Manipulation ansehen.
 

Wie kann versteckter Inhalt zum Einsatz kommen?

 
Versteckter Inhalt kann in verschiedenen Arten zum Einsatz kommen. In jedem Fall versucht man hierbei, den Text mit Keywords zu füllen oder anderweitig SEO-optimiert zu gestalten. Zu den Einsatzmöglichkeiten zählen:
 
Man kann die Schriftgrösse von Texten per Css auf „null“ setzen. Ebenso ist es möglich, die Schriftfarbe der Hintergrundfarbe anzupassen.

Weiterhin besteht die Option, einen ganzen Css-Container im Front-End auszublenden.Hinzu kommt die Möglichkeit, den Text hinter einem Bild zu verstecken. Einen Link kann man hingegen durch beispielsweise Sonderzeichen, die nur im Quellcode und nicht im Front-End erscheinen, verstecken.

Welche Bestrafungen drohen beim Einsatz von verstecktem Inhalt?

 
Hat man vor einigen Jahren versteckten Inhalt eingesetzt, um ein höheres Ranking zu erreichen, gab es keine Probleme. Heute ist dies allerdings anders, weil die Suchcrawler schlauer geworden sind und selbst den versteckten Content erkennen können. Da die Suchmaschinen jedoch entsprechende Richtlinien haben und versteckte Inhalte teils direkt, teils indirekt als Manipulation der Suchergebnisse einstufen, wird man mit entsprechenden Konsequenzen rechnen müssen, sofern man diese SEO-Massnahme einsetzt. So kann es passieren, dass Google, Bing, oder ähnliche Suchmaschinen die Webseite aussperren. Andererseits kann man auch im Ranking herabgestuft werden. Da beide Bestrafungen genau das Gegenteil vom eigentlichen Ziel hervorbringen, ist es ratsam, auf verstecktem Inhalt zu verzichten.

Versteckter Inhalt

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