Schritt 2

Das Design und Aussehen einer Webseite sind die am meisten unterschätzten Rankingfaktoren für eine Webseite.

Viele Webagenturen erzählen den Kunden, dass sie bei der Webseitenerstellung ganz besonders auf SEO achten. Manche Angenturen können das auch tatsächlich. Andere Agenturen machen zwar optisch hervorragende Webseiten, sie sind aber keine SEO-Experten, weshalb es mit der Position 1 bei Google dann nicht klappt.

Was ist beim Design zu beachten

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, doch einen gewissen Grundkenntnis über Farben und Wahrnehmung einer Webseite können nicht schaden. Beim letztem Schritt haben wir uns mit der Grundstruktur einer Webseite befasst, und genau auf diesen Grundstein werden wir jetzt aufbauen.  Um deine Webseite möglichst ansprechende für deine Besucher zu machen, musst du viele Punkte beachten. Zuerst gilt es aus der Masse heraus zu stecken. Warum sollten Besucher genau auf deine Seite kommen, wenn es zig andere gleiche Seite gibt. Deshalb heisst es einzigartig und individuell zu sein. Etwas zu bieten, was andere nicht bieten können. Ein sehr wichtiger Aspekt zu Beginn ist, dass die Seite übersichtlich gestaltet ist. Sollte eine Seite nicht übersichtlich sein und somit keinen roten Faden hervorbringen, wird der Besucher die Webseite vorzeitig verlassen. Der Inhalt sollte mich verschiedenen Bilder und Grafiken geschmückt sein. Dadurch hat der Besucher nicht nur langwierigen Text vor sich, sondern kann sich auch durch verschiedene Bilder Wissen erarbeiten. Was bei Bilder besonders zu beachten ist, findest du im weiteren Abschnitt. Viele Besucher mögen es, wenn sie selbst etwas auf der Seite machen können. Deshalb ist es wichtig deine Webseite interaktiv für den Besucher gestalten. Du musst auch darauf achten, dass die Seite kompatibel für jedes Gerät ist, um jeder dieser Gruppen ansprechen zu können.

Wie mache ich mein Design SEO tauglich 

Oft sind Seiten, welche eine wunderschöne Oberfläche bieten, kaum SEO tauglich, da sie die Webseite durch die vielen, grossen Bilder etc. langsam macht. Doch musst du nun auf eine schöne Seite verzichten, weil es sich mit dem SEO beisst. Keineswegs. Die meisten Probleme mit der Verschlechterung der PageSpeed lassen sich mit einfachen Tricks und Tools lösen. Zu grosse Bilder verlangsamen eine Webseite sehr, doch dafür gibt es verschiedene Tools (bspw. jpegmini) welche Bilder so optimieren, damit sie kürzere Ladezeiten haben, aber trotzdem hochwertig aussehen. Damit das Design keinen negativen Einfluss auf SEO hat muss das Design für jedes Gerät kompatibel & komprimiert sein. Meist müssen Webseiten für mobile Geräte vereinfacht dargestellt werden, da diese nicht die gleichen Ressourcen wie ein Rechner besitzen.

Das sind 5 Dinge, die dir Dein Webmaster nicht über SEO für deine Webseite sagt:

➡  Zum nächsten Schritt: Stockfotos durch eigene Bilder ersetzen